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Gassner jun. will in Spanien ein Erfolgserlebnis |
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Friday, 14 October 2011 16:54 |
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Die wichtige Meldung vorweg. Kathi Wüstenhagen konnte nach dem Unfall im Elsass das Spital bereits verlassen und befindet sich in häuslicher Pflege auf dem Weg einer raschen Genesung.
Rallye RACC. Vorletzter Lauf zur Rallye Weltmeisterschaft 2011. In Spanien fällt allerdings schon die Entscheidung in der SWRC, beim 8. und letzten Lauf in dieser Kategorie der S2000 Boliden.
Das große Finale wird zu einer Rallye der besonderen Art, wird doch am ersten Tag sowohl auf Schotter als auch auf Asphalt gefahren – allerdings sind nur Schotterreifen zugelassen. Am Samstag und Sonntag wird dann wie üblich in Spanien auf Asphalt gefahren.
Die RACC Rallye zählt zu den schnellsten Rallyes im Kalender. Bei den breiten und flüssigen Abschnitten gilt es vor allem, eine ideale Linie zu finden – und dies zumeist mit hohem Speed.
Mit am Start sind beide Teams der Roten Bullen auf dem Werks-Skoda Fabia S2000 – mit Hänninen/Markkula (FIN) sowie Hermann Gassner jun. (GER), der diesmal mit seinem Beifahrer Timo Gottschalk an den Start gehen wird. Die beiden hatten heuer schon gemeinsam ein Erfolgserlebnis bei einem IRC-Lauf in Ungarn.
Hermann wird versuchen, den Unfall von Frankreich rasch zu verdrängen und an seine gewohnten Leistungen wieder anschließen zu können. Fahrerisch und auch taktisch sollte der schnelle Mann aus Bayern jedenfalls mit der Spitze mithalten können.
Gassner jun.: „Wichtig ist, dass es der Kathi wieder besser geht. So kann ich mich voll auf Spanien konzentrieren. Ich kenne auch diese Rallye, allerdings nur die Asphaltprüfungen. Wir haben zuletzt ein paar gute Tests speziell für Katalonien – und ich hoffe, dass wir rasch in einen guten Rennrhythmus kommen werden. Dann sollte beim großen Finale noch einiges drinnen sein.“
Teamchef Raimund Baumschlager: „Bei VW Motorsport möchte ich mich bedanken, dass Hermann hier in Spanien kurzfristig mit Timo Gottschalk fahren kann. Nach der starken IRC-Rallye sollten die beiden auch in Spanien für ein Top-Ergebnis gut sein. Bei Hermann muss man allerdings abwarten, inwieweit der Unfall von Frankreich noch in seinem Kopf ist. Keine leichte Aufgabe für Gassner jun., aber ich bin überzeugt, dass er dieser Prüfung auch meistern wird.“ |